Richi´s Lab

 

Teslaspule / Primärspule

 

Meine erste provisorische Primärspule stand auf Büchern, damit ich die Höhe und damit die Kopplung zur Sekundärspule einstellen konnte.

 

Um das Provisorium abzulösen, konstruierte ich eine stabile Unterkonstruktion, die alles enthielt was für den Betrieb notwendig war.

 

Die Primärspule ließ sich über Gewindestangen in der Höhe variieren.

Unterhalb der Primärspule war noch Platz für andere Komponenten. Vorerst befand sich dort nur der Primärkondensator.
Die erhöhte Positionierung sollte außerdem eine mögliche Beeinflussung metallische Gegenstände im Untergrund reduzieren.

 

   

Die innerste Windung der Primärspule musste ich später zurückbauen, da es laufend zu Überschlägen zur Sekundärspule kam.

Als Abgriff benutze ich zwei Krokodilklemmen.

Beim späteren Umstieg auf die Sekundärspule mit 11cm Durchmesser baute ich noch eine zweite dazu passende Primärspule auf.

 

Teslaspule / Sekundärspule

 

Die Sekundärspulen per Hand zu wickeln war zwar sehr zeitaufwendig, aber das Ergebnis überzeugte: Die Windungen lagen exakt und ohne Zwischenräume nebeneinander.

Das KG-Rohr hatte ich zuerst auf zwei Seiten mit doppelseitigen Klebeband beklebt, was das Bewickeln enorm erleichterte.

Mehrere Schichten Sprühisolierlack fixierten danach die Wicklung.

 

   

Das linke Bild zeigt meine erste Sekundärspule, die mit 1040 Windungen Kupferlackdraht bewickelt war (Drahtdurchmesser: 0,312mm).

Auf dem rechten Bild stehen daneben die beiden Nachfolgegenerationen: Die mittlere Sekundärspule ist mit 1400 Windungen, die Große mit 1600 Windungen bewickelt

 

Mit Hilfe dieses Erdungsanschlusses war es mir möglich die Sekundärspule aus der Primärspule zu entfernen ohne ein Kabel abklemmen zu müssen.

 

Zuletzt wechselte ich auf die 11cm-Sekundärspule. Auf Grund der erhöhten Kopfkapazität konstruierte ich eine Koronaabschirmung an das Ende der Sekundärspule.

Die Kopfkapazität stellte ein Drahtgeflecht dar.

 

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