Richi´s Lab

 

Teslaspule / Entladungen - Archiv

 

So stellten sich die ersten Versuche dar. Die Funkenlänge betrug ca. 4cm.

Der Aufbau bestand aus drei Mikrowellentransformatoren ohne Spannungsverdoppler, Keramikkondensatoren mit 10nF und der "Windkanalfunkenstrecke".

 

Mit dem Einsatz des Spannungsverdopplers verlängerte sich die Funkenlänge auf mehr als das doppelte (ca. 10cm).

 

Neonröhren und Energiesparlampen leuchteten im elektromagnetischen Feld der Teslaspule.

Die hohe Feldstärke verursachte bereits Koronaentladungen am Ende der Sekundärwicklung und am Ende des KG-Rohres, wo ich noch einmal zwei Windungen Draht aufgewickelt hatte.

 

Der Umstieg auf die Funkenstrecke mit den Cu-Röhrchen in Kombination mit einem 10nF-MMC-Kondensator brachte eine weitere Verbesserung der Ausgangsleistung (Entladungen bis zu 30cm).

Außerdem arbeitete ich mit einer flachen Primärspule und einer Alu-Toroid auf der Sekundärspule.

 

Ein einzelner Funkenkanal.

 

Nach mehreren kleinere Optimierungen, Anpassung der Kopplung und Einstellen der Resonanzfrequenz kam ich auf Entladungen mit einer Länge von 60cm.

Auch die Kondensatoren für den Spannungsverdoppler hatte ich hier schon erneuert.

 

Die Krokodilklemme, die den Abgriff der Primärspule darstellte, war schlecht positioniert, wodurch ein Lichtbogen zur benachbarten Windung entstand.

 

 

Mit der Umstellung auf 40nF Primärkapazität entstanden noch kräftigere Entladungen.

Auf der Primärseite konnte ich die Induktivität kaum mehr reduzieren, also erhöhte ich auf der Sekundärseite mit einem zweiten Torroid die Kapazität um wieder auf die gleiche Resonanzfrequenz zu kommen.

 

 

 

Hier testete ich die Hochspannungsversorgung aus vier seriellen Mikrowellentransformatoren mit der rotierenden Funkenstrecke, der neuen Primärspule und einem größeren Toroid.

 

 

Später wechselte ich wieder zur statischen Funkenstrecke.

 

 

 

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