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Teslaspule / Entladungen - Archiv

Die Entladungen einer Teslaspule haben hauptsächlich einen unterhaltenden Wert. Die Ozon-, Stickoxid- und Lärmbelastung ist dabei allerdings nicht unerheblich.

 

Die 4kV-MOT-Versorgung ermöglicht in Kombination mit den 10nF-Keramikkondensatoren und der Funkenstrecke mit den Stahlwinkeln Entladungen mit einer Länge von ungefähr 4cm.

 

Mit dem Einsatz des Spannungsverdopplers werden die Entladungen mehr als doppelt so lang (~10cm). Das bestätigt die Theorie, dass höhere Spannungen natürlich die Ausgangsspannung erhöhen, aber auch die Effizienz des Systems verbessern.

 

Neonröhren und Energiesparlampen leuchten im elektromagnetischen Feld der Teslaspule.

Die hohe Feldstärke verursacht bereits Koronaentladungen am Ende der Sekundärwicklung und am Ende des KG-Rohres, wo sich noch zwei übrige Windungen Draht befinden.

 

  

Der Umstieg auf die erste Kupferrohr-Funkenstrecke in Kombination mit einem 10nF-MMC-Kondensator bringt eine weitere Verbesserung der Ausgangsleistung, so dass sich Entladungen von bis zu 30cm erreichen lassen.

Außerdem erfolgte die Umstellung auf die flache Primärspule und einen Alu-Toroid auf der Sekundärspule.

 

Ein einzelner Funkenkanal.

 

Nach mehreren kleineren Optimierungen, Einbau der Spannungsverdopplung, Anpassung der Kopplung und Einstellen der Resonanzfrequenz lassen sich Entladungen mit einer Länge von 60cm erreichen.

 

Die Krokodilklemme, die den Abgriff der Primärspule darstellt, ist hier schlecht positioniert, wodurch ein Lichtbogen zur benachbarten Windung entsteht. Der Vorgang ist bemerkenswert, da sich zwischen dem Abgriff und dem Einschlag des Lichtbogens nur eine Windung der Primärspule befindet.

 

 

Mit der Umstellung auf 40nF Primärkapazität ergeben sich noch kräftigere Entladungen.

Auf der Primärseite lässt sich die Induktivität kaum mehr reduzieren, also muss die Kapazität auf der Sekundärseite mit einem zweiten Toroid erhöhte werden, um wieder auf die gleiche Resonanzfrequenz zu kommen.

 

 

 

Eine andere Konfiguration mit einer Hochspannungsversorgung aus vier Mikrowellentransformatoren, der rotierenden Funkenstrecke, einer neuen Primärspule und einem größeren Toroid.

 

 

Und hier wieder der Wechsel zur überarbeiteten Kupferrohrfunkenstrecke.

 

 

 

 

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